Karriere

Laurents

Consulting Services
Sector Consulting – Distribution & Transportation
Senior Consultant 
 » Distribution

Start bei Capgemini:

Februar 2006 

Ausbildung:

Diplomkaufmann, Universität Passau und Wirtschaftsuniversität Wien

Frühere Arbeitgeber:

  • Schweizer Logistikkonzern: Regional Key Account Manager für Asia-Pacific
  • Weltweit führendes deutsches Industrieunternehmen: Projektkoordination im Bereich der internen Prozessoptimierung in China

Gründe für Capgemini:

Ich habe 1996 zum ersten Mal - damals noch mit Gemini Consulting in Bad Homburg - zu tun gehabt und war von Anfang an sehr von der Firma und ihren Mitarbeitern beeindruckt! Es war die methodische Herangehensweise, das internationale Umfeld und die tolle Arbeitsatmosphäre, die mich damals schon sehr in ihren Bann gezogen haben. Während des Studiums habe ich erste Projekterfahrungen durch ein Praktikum bei Capgemini und anderen Unternehmen im In- und Ausland sammeln können und war mir sicher: ich will Berater werden! Es ist spannend, abwechslungsreich und überaus herausfordernd!
   
Nach dem Abschluss meines Studiums kam dann aber alles ganz anders… Ich bin erst über den Umweg China mit einer mehrjährigen Verspätung zur Firma gestossen. Dabei fiel mir die Entscheidung für Capgemini aus den persönlichen Erfahrungen und Gesprächen mit Freunden heraus, die bei anderen Beratern arbeiten, sehr leicht.

Meine Karriereentwicklung bei Capgemini:

Da ich schon mehrere Jahre Berufserfahrung mitgebracht habe, wurde ich Anfang 2006 als Senior Consultant bei Capgemini eingestellt. Soweit es meine Karriereentwicklungspläne angeht, kann ich nur sagen, dass die Firma meinem ambitioniertem Vorhaben unterstützend und auch fordernd gegenübersteht. Mitarbeiterentwicklung und Engagement in verschiedenen Bereichen werden bei Capgemini mit sehr professionellen Werkzeugen (wie z.B. Corporate University, Seminare, etc.) gefördert. Im Allgemeinen habe ich beobachten können, dass sich Karrieren hier sehr in die gewünschte Richtung entwickeln, wenn man sich selber involviert. Hierfür gibt es sehr beeindruckende Beispiele bei Capgemini.

Mein interessantestes Projekt

Durch die kurze Firmenzugehörigkeit fällt mir dieser Teil natürlich etwas schwer, aber gleich mein erstes Projekt stellte sich als sehr interessant und herausfordernd dar. Dabei ging es um Strategieentwicklungen im Bereich des Einzelhandels im Ausland. Wir waren aufgefordert, dem Kunden unterschiedliche Markteintrittsmodelle aufzuzeigen, deren Entwicklungspotentiale zu evaluieren und mögliche Risiken kalkulierbar zu machen. Ich konnte an meine langjährige Auslandserfahrung anknüpfen und mein Wissen gleich einbringen. Darüber hinaus habe ich mit einem sehr ambitionierten und hoch motivierten Team zusammen arbeiten dürfen, von dem ich gleich im ersten Projekt viele wertvolle Dinge lernen konnte. Ein Projekt, das in seiner Bandbreite alles zu bieten hatte!

Gestaltung meiner Freizeit

Es ist wohl kein Geheimnis, dass man als Unternehmensberater nicht wirklich viel planbare Freizeit unter der Woche hat. Hierbei die Balance zwischen Arbeit und Freizeit zu finden, ist sicher eine Herausforderung, aber auch nicht unmöglich. Die Kollegen und teilweise Kunden auf den Projekten sitzen da im selben Boot und so unterstützt man sich gegenseitig. Die Wochenenden hingegen sind unantastbar und stehen einem in fast 100% aller Fälle frei zur Verfügung. Ich nutze diese Zeit für meine Freundin und Freunde, etwas Sport und kurze Reisen (ja, das ist möglich!). Die Nähe zu den Alpen hat mich auch wieder zurück auf die Bretter geführt und seither sind Ausflüge in die Berge ein absolutes Muss.
    
Photographie ist meine andere grosse Leidenschaft. Diese jedoch werde ich zurückstellen müssen, da die Zeit für das Bereisen der letzten Winkel dieser Erde nicht in dem Masse gegeben ist, wie ich es für dieses Hobby benötigen würde.

Meine Erwartung an einen “idealen” zukünftigen Kollegen

Motivation und Mut sich auf neue, unbekannte und vielleicht riskante Dinge einzulassen sind für mich die wichtigsten Eigenschaften, die ein idealer Kollege mitbringen muss. Hierbei ist es wichtig, dass man sich aufeinander verlassen kann und auch mal unkonventionell vorgehen möchte. Unsere Kunden suchen schliesslich Ideen und Wege, die nicht offensichtlich sind und auch nicht unbedingt dem Erwarteten entsprechen. 
Demgegenüber mag ich keine Egozentrik und Engstirnigkeit. Wer es nicht schafft, andere zu Wort kommen zu lassen und sich nur gerne selbst reden hört, hat bei mir nicht viel Entgegenkommen zu erwarten. Hier muss ich aber auch sagen, dass mir bisher zum Glück nicht viele dieser Exemplare über den Weg gelaufen sind.